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Post aus Haldensleben

17.09.2009

Hans-Georg Heinrich, Haldensleben

Als Befürworter der WSB habe ich mehrfach meine Meinung mit „Unterstützungsbotschaften“ dargelegt und habe alle veröffentlichen Zuschriften, die in dieser Adresse veröffentlicht wurden, in  ein Word.doc umgewandelt. Dabei bin ich, Schriftgröße Ariel 12 auf eine Seitenzahl von 135  A 4 – Blätter gekommen. Das ist eine sehr interessante geballte Ladung pro WSB, die ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben scheint und sicher dazu beigetragen hat, dass die Brücke nun endlich im Bau ist.
Bedauerlicher Weise nicht in dem vielfach vorgeschlagenen Kompromiss, dass über den Erhalt des Titels erst nach Fertigstellung der  Brücke  - wenigstens nach Einschwimmen der Bogenbrücke -  entschieden werden möge.

Das ist inzwischen Geschichte, der Titel wurde im Juni 2009 aberkannt. Die Brücke wird gebaut. Das ist gut so.

Dennoch habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, fast täglich in die „Botschaften“ und SZ-Online zu sehen. Am 15. 09. 2009 fand ich folgenden Artikel:

Die Brücke wächst unaufhaltsam
Peter Ufer
Über den Bau der Elbbrücke am Waldschlößchen

Es wirkt für viele Dresdner unerträglich: Der Bau der Waldschlößchenbrücke geht unaufhaltsam weiter. Die riesigen Stahlteile liegen am Elbufer wie Dinosaurier aus einer längst vergangenen Zeit.
Die Brücke wird ein Symbol bleiben, das Symbol der Vernichtung des Welterbetitels. Und dass es jetzt der Stadtverwaltung nicht gelingt, einen neuen Antrag für einen Welterbetitel zustande zu bringen, spricht Bände und ist ein einziges Drama. Helma Orosz versprach, die Stadt sollte sich neu bewerben, aber der Stadtrat hört nichts davon. Die Zeit wird immer knapper, um es für die nächstmögliche Sitzung des Welterbekomitee zu schaffen. Je mehr Zeit verstreicht, um so lächerlicher wird die Bewerbung für Dresden. Aber die Brücke wächst immer weiter.

Dr. Peter Ufer ist leitender Redakteur der SZ. Er ist als Mitautor bei mehreren Büchern über Sachsen angeführt, für die mit Sicherheit umfangreiche Recherchen  erforderlich waren. 
Ich würde ihm als leitendem Redakteur vorschlagen, einmal über den Werdegang der Titelerteilung und dessen Aberkennung investigativ zu recherchieren und nicht in das Gedöns der Süddeutschen Zeitung vom Juni zu verfallen, sondern helfen die Dinge „gerade zu rücken.“ 

Zu dem angeführten Artikel:

1.        Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Anblick des im Baubefindlichen Stahlüberbaues der Brücke für viele (für manche vielleicht) unerträglich ist. Von dem nicht zu vermeidenden Lärm beim Stahlbau einmal abgesehen.

2.        Der Vergleich mit einem Dinosaurier ist primitivste Polemik und eines leitenden Redakteurs der SZ nicht würdig.

3.        Dass die Brücke ein Symbol der Vernichtung des Welterbetitels sein wird, dem stimme ich zu. Das besagt nämlich nicht, dass das Welterbe Elbtal bei Dresden einschl. der Stadt Dresden durch die Brücke Schaden genommen hat oder gar vernichtet wird. Wenn mir auch hier die Wortwahl nicht gefällt.

4.        Die Neuanmeldung eines Welterbetitels sollte nach den Erfahrungen Dresdens mit dem Direktor des UNESCO - Welterbekomitees Denkmale Bandarin nicht über das Knie gebrochen werden. Auf keinen Fall bis zur nächsten Tagung in 2 Jahren. Mit  einem ernsthaften  und gründlich vorbereiteten Vorschlag wird sich die Stadt Dresden bestimmt nicht lächerlich machen. 


Hans-Georg Heinrich, Haldensleben, den 17.09.2009

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  Meine Meinung

Frank Schreier, Dresden, Ich war von Anfang an ein Befürworter der Waldschlösschenbrücke und freue mich, dass die Demokratie gesiegt hat.

  Meine Meinung

Ute Herzer, Dresden, Brücken gehören in eine Stadt. Ich freue mich schon jetzt auf den wunderbaren Blick von der Brückenmitte aus auf die DD-Silhouette.

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Jörg Reutler, Dresden-Johannstadt, Da sind also die grün/roten Brückenverhinderer mal wieder vor Gericht mit ihren hanebüchnen "Argumenten" gescheitert - gut so.

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U. Aloé, Dresden, Haben sich die Grünen eigentlich schon mal mit dem Wasserbau an und in der Elbe beschäftigt?

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Steffi Walser, Rottenburg, Liebe Brückenbauer, auch im Süden Deutschlands verfolgen wir das heimatliche Geschehen weiter und hoffen sehr, dass die Brücke bald steht.

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