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Waldschlößchenbrücke muss gebührend eröffnet werden

05.05.2013

CDU-Stadträte Dr. Brauns und Kaden rufen Brückengegner im Stadtrat zur Mäßigung auf

Die Forderung der Grünen im Dresdner Stadtrat, die Eröffnungsfeier für die Waldschlösschenbrücke ausfallen zu lassen, kommentiert der baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion Dr. Hans-Joachim Brauns: „Zur Eröffnung des Verkehrszuges Waldschlösschenbrücke gehört eine Eröffnungsfeier mit einem Bürgerfest. Denn die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt waren es, die den Brückenbau mit einem Bürgerentscheid gegen die damalige rot-grüne Stadtratsmehrheit durchgesetzt haben. Sie haben einen Anspruch, den Brückenbau vor der Verkehrsfreigabe in Augenschein zu nehmen und die Eröffnung gebührend zu feiern."

"Bündnis90/Grüne sind keine guten Verlierer und wollen zum wiederholten Male einen Keil in die Bürgerschaft treiben. Viele ehemalige Brückengegner haben jedoch ihren Frieden mit der Brücke gemacht. Dieser Streit taugt also nicht mehr zum Wahlkampf", ergänzt Stadtrat Steffen Kaden und setzt fort: „Für uns gehören zum Kreis der einzuladenden Gäste auch Vertreter der UNESCO. Das gebietet sich schon aus Höflichkeit. Ihre Teilnahme verbindet sich mit der Hoffnung, dass die UNESCO erkennt, welchen Fehler sie mit der Aberkennung des Welterbetitels gemacht hat. Eine ‚Zerstörung‘ des Elbtals ist nicht zu erkennen, vielmehr passt sich die Brücke harmonisch in die Landschaft ein, so der Tenor derjenigen, denen wir bisher die Brückenbaustelle gezeigt haben.“

Die CDU-Fraktion fordern diejenigen, die den damaligen Verlust des Welterbetitels zu verantworten haben, auf, sich zu mäßigen. Wer für den Verlust verantwortlich ist, hat Britta Rudolff, Gastprofessorin im Studiengang Weltkulturerbe und Welterbe-Management an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, klar benannt: „… Aber mein Eindruck ist, dass die Brücke selbst gar nicht das Problem war. Schon in den Bewerbungsunterlagen war die geplante Flussquerung am Waldschlösschen enthalten. Das war kein Eingriff, der prinzipiell zum Titelverlust geführt hätte … Doch erst als die Brückengegner die Sache politisiert haben, um den Bau zu verhindern, kam das Thema auch bei der UNESCO wieder auf den Tisch, wo sich Vertreter plötzlich ganz gegen die Brücke aussprachen. Am Ende haben die Gegner doppelt verloren, sie mussten Brücke und Welterbeverlust einstecken.“ (FAZ-Interview vom 31.03.2012‚ Welterbe „Es ist ein Bilderbuch der Menschheitsgeschichte“). Frau Prof. Rudolff nahm seit 2003 an allen Sitzungen des Welterbekomitees teil und war von 2007 bis 2010 Mitglied dieses Gremiums.

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Unter www.wsb-info.de kann das aktuelle Baugeschehen mittels Webcam beobachtet werden.
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Frank Schreier, Dresden, Ich war von Anfang an ein Befürworter der Waldschlösschenbrücke und freue mich, dass die Demokratie gesiegt hat.

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Ute Herzer, Dresden, Brücken gehören in eine Stadt. Ich freue mich schon jetzt auf den wunderbaren Blick von der Brückenmitte aus auf die DD-Silhouette.

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Jörg Reutler, Dresden-Johannstadt, Da sind also die grün/roten Brückenverhinderer mal wieder vor Gericht mit ihren hanebüchnen "Argumenten" gescheitert - gut so.

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U. Aloé, Dresden, Haben sich die Grünen eigentlich schon mal mit dem Wasserbau an und in der Elbe beschäftigt?

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Steffi Walser, Rottenburg, Liebe Brückenbauer, auch im Süden Deutschlands verfolgen wir das heimatliche Geschehen weiter und hoffen sehr, dass die Brücke bald steht.

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